Was der Anbieter stellt
Wo der Anbieter die Ausrüstung stellt, gehört die äußere Schicht ihm: typischerweise ein Overall über deiner eigenen Kleidung, dazu ein Helm. Eine Person beschreibt, wie sie „die ganze Ausrüstung, Kleidung und Helme“ bekam und vor der Fahrt in den Wald eine Fahrstunde. Was genau gestellt wird, unterscheidet sich je Tour, prüfe also „Im Preis enthalten“ auf der Produktseite deiner Tour.
Die Schichten darunter
Ziehe dich an wie für einen kalten Wintertag, denn den Wind hält der Overall darüber ab:
- Unterschicht: Thermounterwäsche, oben und unten, aus Wolle oder Kunstfaser. Baumwolle speichert Schweiß und kühlt dich dann aus.
- Zwischenschicht: ein Fleece- oder Wollpullover. An den kältesten Tagen zusätzlich eine dünne gefütterte Hose.
- Socken: ein gutes Paar warmer Wollsocken. Zwei dünne Paare übereinander drücken den Fuß ein und machen ihn kälter.
- Unterziehhandschuhe: Dünne Handschuhe in den Handschuhen oder Fäustlingen des Anbieters halten deine Finger bei Fotostopps beweglich.
- Schlauchschal oder Sturmhaube: schließt die Lücke zwischen Kragen und Helm.
- Deine eigene Mütze für die Pausen, wenn der Helm abkommt.
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Zuerst an Hände und Füße denken
Sie werden auf dem Schneemobil zuerst kalt. Warme Socken und Unterziehhandschuhe bringen mit dem wenigsten Aufwand den größten Unterschied.
Kälter am Abend, kälter als Mitfahrer
Abendsafaris sind kälter als Tagestouren, und die Pause am Lagerfeuer heißt Stillstehen. Auch wer hinter dem Fahrer mitfährt, sitzt still und friert schneller als die Person am Lenker. Teilt ihr euch ein Schneemobil, sollte die Person hinten die wärmeren Schichten tragen. Bei tiefer Kälte kann schon eine kurze Tour reichen: Eine Person fand einen einstündigen Ausflug „mehr als genug, weil es draußen super kalt war“.
Kinder im Schlitten
Kinder sitzen in einem Schlitten hinter einem Schneemobil und bewegen sich die ganze Fahrt über nicht. Ziehe ihnen eine Schicht mehr an als dir selbst, mit besonderem Augenmerk auf Hände, Füße und Gesicht. Snowride Lapland setzt Kinder unter 1,40 m in einen beheizten Schlitten. Mehr zu den Familienformaten auf unserer Seite für Familien.
Brille, Kamera und Handy
Bist du auf eine Brille angewiesen, frage vor der Buchung beim Anbieter nach, wie sie unter den Helm passt. Handys und Kamera-Akkus sind in der Kälte schnell leer. Trage sie zwischen den Fotostopps in einer Innentasche.
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Keine Kleidung, aber trotzdem einpacken
Fahrer brauchen einen gültigen Pkw-Führerschein der Klasse B, und mehrere Anbieter akzeptieren nur die physische Karte: kein Foto davon, keinen digitalen oder vorläufigen Führerschein. Packe die Karte selbst ein. Wo ein Angebot ein Alter nennt, müssen Fahrer mindestens 18 sein; eine Kleingruppen-Tour verlangt Fahrer ab 20.